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Eigenverbrauch, Speicher, Lastverschiebung – so steigt der PV-Ertrag

⌀ Ersparnis Eigenverbrauch PV in Haushalten (2025)

 ct/kWh

Das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) garantiert Betreiber von PV-Anlagen bisher sichere Einnahmen – unabhängig von Börsenpreisen und Netzlast. Mit fortschreitender Energiewende ändern sich jedoch die Rahmenbedingungen: Die EEG-Vergütung sinkt oder läuft nach 20 Jahren ganz aus. Der Marktwert Solar liegt zusätzlich regelmäßig unter dem durchschnittlichen Börsenstrompreis, weil viel PV-Strom zu denselben Stunden ins Netz drängt. Die Folge: sinkende Preise und geringere Erlöse bei reiner Einspeisung.
Steigender Wert von PV-Eigenverbrauch und flexibler Einspeisung
Flex Calculator
500 kWh
Wert der Lastverschiebung:
 € im Haushaltsszenario

PV-Strom lässt sich durch Lastverschiebung, Speicher oder Eigenverbrauch in wertvolle Stunden verschieben. Bei Eigenverbrauch können zusätzlich Umlagen und Abgaben auf Netzbezug vermieden werden. Aus Preisschwankungen wird so ein klarer Geldvorteil.

Unabhängig der Größe der PV-Anlage gilt: Je flexibler das Einspeiseprofil durch Lastverschiebung, desto größer der wirtschaftliche Wert. Dies gilt für Heimanlagen unter 10 kWp, Gewerbeanlagen zwischen 30 und 750 kWp oder Anlagen ab 100 kWp, die verpflichtend ohnehin schon in der Direktvermarktung sind – in der Praxis fast immer am Spotmarkt.

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